Blog-Archiv

Stützen der Aktion: Dr. Klaus-Ulrich Werner

Dr. Klaus-Ulrich Werner Bibliotheksdirektor an der Freien Universität Berlin und Vorstandsmitglied des Deutschen Bibliotheksverbandes

Dr. Klaus-Ulrich Werner Bibliotheksdirektor an der Freien Universität Berlin und Vorstandsmitglied des Deutschen Bibliotheksverbandes

Dr. Klaus-Ulrich Werner unterstützt den Aktionstag „Kultur gut stärken“ 2013, der dieses Jahr unter dem Motto „Kulturelle Bildung“ steht. In der Rubrik „Kulturmenschen“ finden Sie weitere Unterstützer.

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar

Stützen der Aktion: Götz Wörner

Götz Wörner von Kultur für ALLE unterstütz den Aktionstag „Kultur gut stärken“ 2013, der dieses Jahr unter dem Motto „Kulturelle Bildung“ steht. Unter der Rubrik „Kulturmenschen“ finden Sie weitere Unterstützer.

Götz Wörner

Götz Wörner von Kultur für ALLE unterstützt den Aktionstag „Kultur gut stärken“ 2013, der dieses Jahr unter dem Motto „Kulturelle Bildung“ steht. In der Rubrik „Kulturmenschen“ finden Sie weitere Unterstützer.

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Die Finanzkrise erreicht die Stiftungen

© Bundesverband Deutscher Stiftungen / Quelle: www.stiftungen.org

In der aktuellen Ausgabe der Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, schreibt Hans Fleisch, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, über die Situation der Stiftungen in der Finanzkrise.

Deutlich geringere Erträge lassen das Förderniveau sinken weiterlesen

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Eine Auszeichnung, drei Diskutanten und ein hochkarätiger Laudator

Am vergangenen Dienstag fand die Verleihung des Kulturgroschen 2013 an Prof. Ernst Elitz und eine Diskussion zum Künstlerbegriff der Zukunft mit der Schriftstellerin Nina George, dem Regisseur Manuel Siebenmann und dem Direktor der Popakademie Mannheim Udo Dahmen in der Stiftung Brandenburger Tor statt. Nicht zu vergessen: die Laudatio auf Ernst Elitz hielt Kulturstaatsminister Bernd Neumann, MdB.

Eine Beschreibung des Abends folgt in der nächsten Politik & Kultur UND hier auf Kulturstimmen. Zum Einstimmen gibt es erstvorab einige Bilder des Abends:

Prof. Max Fuchs, Präsident des Deutschen Kulturrates, begrüßt die Gäste des Kulturgroschens 2012; Foto: Carolin Ries

Künstlerdasein im 21. Jahrhundert, was bedeutet das eigentlich? Es diskutieren Nina George, Udo Dahmen und Manuel Siebenmann; Foto: Carolin Ries

Der erfahrene Moderator und Medienexperte Ernst Elitz leitete die Diskussionsrunde; Foto: Carolin Ries

Nina George, eine wortstarke Streiterin für das Urheberrecht, Foto: Carolin Ries

Udo Dahmen und Manuel Siebenmann als Vertreter der Popmusik und des Films; Foto: Carolin Ries

 

Kulturstaatsminister Bernd Meumann, MdB, hob das kulturpolitisches Engagement von Ernst Elitz in seiner Laudatio hervor, Foto: Carlon Ries

Übergabe des Kulturgroschens durch Max Fuchs an Ernst Elitz; Foto: Carolin Ries

Laudator und Preisträger; Foto: Carolin Ries

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Engagement macht stark!

© Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

Seit acht Jahren würdigt das Bundes­netz­werk Bürger­schaft­li­ches Enga­ge­ment (BBE) mit einer bundes­weiten Akti­ons­woche, die Arbeit von mehr als 23 Millionen frei­willig Enga­gierten. Die diesjährige Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet vom 24. September bis 03. Oktober statt. Der Kampagnenleiter Dieter Rehwinkel steht im Kurzinterview der Woche Rede und Antwort.

kulturstimmen.de: Was genau ist die Woche des bürgerschaftlichen Engagements und wie können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger beteiligen?

Dieter Rehwinkel: Ziel der der Woche des bürgerschaftlichen Engagements – als größte Freiwilligenoffensive Deutschlands – ist es, das Engagement von rund 23 Millionen Menschen in Deutschland in seiner ganzen Bandbreite öffentlich sichtbar zu machen.
Als etablierte  Marke zur Darstellung der Vielfalt und zur Vorstellung der Möglichkeiten von Engagement ist sie ein Beitrag zur Aktivierung für und zur Mitgestaltung des demokratischen Gemeinwesens.
Wichtigstes Element der Kampagnenwoche sind die lokalen Veranstaltungen. Die Akteure vor Ort sind die eigentlichen Macherinnen und Macher, denn sie füllen den Rahmen der Aktionswoche mit Leben. weiterlesen

REDAKTION Andrea Wenger | Hinterlasse einen Kommentar

Bitte vorlesen!

© Stiftung Lesen - Thomas Kärcher

Am 16. November findet der 9. Bundesweite Vorlesetag statt und lädt in ganz Deutschland zum Vorlesen ein. Im letzten Jahr gab es bei Deutschlands größtem Vorlesefest mehr als 12.000 Vorlese-Aktionen im gesamten Bundesgebiet. Im Kurzinterview der Woche spicht Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, mit kulturstimmen.de über die Idee und gibt einen Vorgeschmack auf den diesjährigen Aktionstag.

kulturstimmen: Was genau ist der Bundesweite Vorlesetag und welche Idee steckt dahinter?

Dr. Jörg F. Maas: Der Bundesweite Vorlesetag ist Deutschlands größtes Vorlesefest und findet seit 2004 jedes Jahr an einem Freitag im November statt, dieses Jahr am 16. November. An diesem Tag finden im ganzen Land Vorleseaktionen statt – in Kindergärten, Schulen und Bibliotheken genauso wie an ungewöhnlichen Orten wie Museen, Tierparks, Zügen, Fernsehstudios oder Fabriken. Damit wollen die Initiatoren Die ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen setzen und Freude am Lesen wecken. Über diesen Impuls sollen langfristig Lesekompetenz gefördert und Bildungschancen eröffnet werden. weiterlesen

REDAKTION Andrea Wenger | Hinterlasse einen Kommentar

Die Gründung eines muslimischen Wohlfahrtverbands ist überfällig

Ein muslimischer Wohlfahrtsverband sollte den Anspruch haben, das gesamte Spektrum der Freien Wohlfahrtspflege abzudecken, also von der Jugendhilfe bis zu den Altersheimen...

Gabriele Schulz im Gespräch mit Aiman Mazyek

Politik & Kultur: Wenn man die in der Bundesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege zusammengeschlossenen Verbände betrachtet, gibt es derzeit die weltlichen Verbände Arbeiterwohlfahrt, Der Paritätische Gesamtverband, das Deutsche Rote Kreuz sowie die religiös geprägten Verbände Deutscher Caritasverband, Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Sehen Sie den Bedarf nach einem muslimischen Wohlfahrtsverband?  
Aiman Mazyek:
Ich sehe dringenden Bedarf und habe dieses in der Vergangenheit bereits mehrfach zum Ausdruck gebracht. Es gibt allerdings eine Reihe von Hindernissen, die aus dem Weg geräumt werden müssten.

Politik & Kultur: Sehen Sie den Bedarf, das gesamte Spektrum abzudecken von Kindergärten bis hin zu Altenheimen?  
Aiman Mazyek:
Ich denke, dass ein muslimischer Wohlfahrtsverband den Anspruch haben muss, das gesamte Spektrum der Freien Wohlfahrtspflege abzudecken, also die Jugendhilfe, den Unterhalt von Kindergärten, Altersheimen, Beratungsangebote usw. Ich erhoffe mir dadurch eine Stabilisierung und Verbesserung der ohnehin stattfindenden Arbeit in den muslimischen Gemeinden. Hier findet vieles auf rein ehrenamtlicher Basis statt. Eine Professionalisierung der muslimischen Arbeit in den genannten Feldern würde den Muslimen, aber auch der gesamten Gesellschaft zu Gute kommen. weiterlesen

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar

Muslimische Zivilgesellschaft – gibt es sie eigentlich?

Foto: JUMA

Von Olaf Zimmermann

Ob nun der Islam zu Deutschland gehört oder ob die Muslime zu Deutschland gehören, über diese nur auf den ersten Blick semantischen Verschiebungen findet in Deutschland im Kern eine Auseinandersetzung über die Grundlagen unseres Gemeinwesens statt. Spielt Religion in einem weitgehend säkularisierten Gemeinwesen überhaupt noch eine Rolle? Und wenn ja, welchen Stellenwert hat sie? Gibt es Religionen erster Klasse wie das Judentum und das Christentum, Religionen zweiter Klasse wie den Islam und dann die anderen? Und wenn ja, welche Bedeutung haben dann zivilgesellschaftliche Organisationen religiöser Prägung? Gibt es auch hier eine Rangfolge? weiterlesen

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar

Frage der Zeit: Digitalisierung der Unikinos

Warten auf den Filmstart im Hörsaal; © aka-Filmclubs Freiburg

Der aka-Filmclub e.V. in Freiburg ist einer der ältesten und meistbesuchten studentischen Filmclubs Deutschlands. In diesem Jahr feierte er mit einer Sondervorstellung, dem Zuschauer-Wunschfilm „Metropolis“, in seinem Hörsaal-Kino in der Universität sein 54-jähriges Jubiläum. Filmbegeisterte Mitglieder berichten im schriftlichen Interview mit kulturstimmen.de über die Bedeutung, die sie ihrem Studentenkino beimessen, sowie über aktuelle Diskussionen um die Digitalisierung des Kinos. weiterlesen

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar

Zeigen Sie bürgerschaftliches Engagement?: Der Deutscher Engagementpreis 2012

Preisträger des Deutschen Engagementpreises 2011 © Marc Darchinger

„Geben gibt“ – im Rahmen dieser von zahlreichen gemeinnützigen Verbänden und Organisationen initiierten Kampagne wurde 2009 erstmalig der Deutsche Engagementpreis vergeben. Bürgerschaftliches Engagement geriet so wieder intensiv in die öffentliche Wahrnehmung und Diskussion. Heute gilt der Deutsche Engagementpreis als die wichtigste Würdigung für bürgerschaftliches Engagement bundesweit und wird als eigenständiges Projekt weitergeführt. Für die diesjährige Auslobung des Preises können noch bis zum 31. Mai 2012 auf www.deutscher-engagementpreis.de Vorschläge eingereicht werden. Im heutigen Kurzinterview gibt Prof. Dr. Hans Fleisch, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und Jurymitglied des Deutschen Engagementpreises, vorab einen Einblick in die Strukturen des Preises.

kulturstimmen: Was genau ist der Deutsche Engagementpreis? Wie erfolgt die Nominierung für diese Auszeichnung?

Hans Fleisch: Der Deutsche Engagementpreis ehrt jährlich Projekte in den Kategorien Dritter Sektor, Einzelperson, Wirtschaft, Politik & Verwaltung sowie 2012 in der Schwerpunktkategorie Engagement vor Ort, um zu zeigen, wie viele Menschen und Organisationen sich auf unterschiedlichste Weise engagieren. Außerdem wird ein mit 10.000 Euro dotierter Publikumspreis vergeben. weiterlesen

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar