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Vernissage Peter Klier: Da lacht sogar Winnetou.

Old Kara Ben Winnetou © Karl May Verlag

Karl May im Spiegel witzig-satirischer Cartoons

In zwei Bildbänden nimmt der Karl-May-Freund und geniale Zeichner Peter Klier die spannendsten, heitersten und romantischsten Höhepunkte aus Karl Mays gesammelten Werken und das Leben des großen Fabulierers mit spitzem Stift aufs Korn. – Die witzigen Bildphantasien „Da lacht sogar Winnetou“ und „Old Kara Ben Winnetou“ werden durch hintersinnige Kurzgedichte und -geschichten ergänzt, in denen Peter Klier Karl May augenzwinkernd neu erfunden hat.

Vom 20. Mai bis 14. Juni sind die Karl-May-Karikaturen von Peter Klier, der auch als „fränkischer Spitzweg“ bezeichnet wird, im Laufer Haus in der Turnstraße 11 zu sehen. Im Rahmen des Aktionstages zur Vernissage am 20. Mai, um 11 Uhr wird der Künstler selbst Rede und Antwort stehen und Amely Drescher die humorvollsten Texte lesen.

REDAKTION Andrea Wenger | Hinterlasse einen Kommentar

Gibt es ein entwickeltes Unrechtsbewusstsein?

Ausschnitt links R.Schürmeyer rechts A.K.Altwein

Prävention oder La Fleur du Mal
Gibt es ein entwickeltes Unrechtsbewusstsein?
Was ist Unrecht?
Besteht darüber schon Konsens oder
entwickelt sich ein Unrechtsbewusstesein
erst im Dissens?
Ist das regional, religiös, kulturell, national abhängig?

Ist Dissens ein Mittel von Kunst?

Ab 13.00 Uhr Ateliergespräch gemeinsam mit der BlauArtGruppe der PI Neubrandenburg

Hierzu werden Arbeiten der Künstlerinnen Anne-Katrin Altwein und Renate U. Schürmeyer vorgestellt

21. Mai 2012
ab 13.00 Uhr geöffnet

Atelier
Eichenallee 33
17153 Ivenack
an@anne-katrin-altwein.de
www.anne-katrin-altwein.de
www.renate-schuermeyer.de

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar

Kulturfest in der Alten Hammerschmiede

Alte Hammerschmiede

Am Samstag, den 12.5.2012 findet im Vorlauf des Aktionstages „Kultur gut stärken“ in der Alten Hammerschmiede das nächste Kulturfest statt. Geplant sind u.a. offene Ateliers, Auftritte von Bands, eine Lesung in der neu zur Verfügung stehenden ehemaligen Kantine des Werkes, Graffiti-Aktionen, die Öffnung der neuen Skaterhalle und ein Kinderprogamm.

Auf dem Thyssen-Henschel Fabrikgelände, der Alten Hammerschmiede in Kassel- Rothenditmold siedelten sich nach der Stilllegung des Werkes 1998 Künstler, Musiker, Medienschaffende, Kunsthandwerker und kleine Handwerksbetriebe an. Bis heute nutzen etwa 80 Kulturschaffende die unterschiedlichsten leerstehenden Räume der Fabrikgebäude. Sie renovierten alte Büros, Waschräume oder Werkstätten und richteten dort ihre Ateliers und Proberäume ein. Die bildenden Künstler (MalerInnen und BildhauerInnen) veranstalteten von 2003 bis 2009 jährlich einen Tag der offenen Tür, wodurch die alte Hammerschmiede als wachsender Kulturstandort der Stadt Kassel in der Öffentlichkeit bekannt wurde. weiterlesen

REDAKTION Andrea Wenger | Hinterlasse einen Kommentar

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – Workshop der Bundesvereinigung soziokultureller Zentren e.V.

 

„Eine gute Aktion soll gute Bilder bieten – für die Presse ebenso wie für die eigenen Publikationen und als Zeitdokument. Zugleich wird in der heutigen Zeit verstärkt auf Persönlichkeitsund Urheberrechte geachtet. Verstöße entziehen die Existenzgrundlage der KünstlerInnen und werden immer öfter gerichtlich geahndet. Der Workshop der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. am 8. Mai 2012 in Bremen beantwortet Fragen zur konzeptionellen Vorbereitung sowie zur technischen Durchführung von Fotodokumentationen und klärt über rechtliche Fallstricke auf. Referent Sami Atwa ist Bildjournalist und berät den Fachbereich Medien bei ver.di. In seinen Fotostrecken greift er bewusst Themen auf, „die kontrovers diskutiert werden, am Rande stehen und nicht unmittelbar im Mittelpunkt medialer Betrachtung sind“

Das Programm des Worshops finden Sie hier.

Für den Workshop anmelden können Sie sich hier.

REDAKTION Andrea Wenger | Hinterlasse einen Kommentar

Natürlich Künstlich?

Champagnertreff © Barbara Graber

Zum Aktionstag „Kultur gut stärken“ veranstaltet der Kunstraum Rosenstraße am 20. Mai in Fürth eine Diskussion im Rahmen der Ausstellung “Jenseits von schön und gut. Beobachtungen von Barbara Graber”. Die Moderation übernimmt der Kunsthistoriker Dr. Harald Tesan.

„Mit ihren lebensvollen Akten geht Barbara Graber bewusst aufs Ganze. Der Blick der Zeichnerin durchdringt die sonst gnädig einiges verhüllende Kleidung und legt offen, wie das Leben seine unverwechselbaren Spuren an Körpern und in Gesichtern hinterlässt. Bei aller gebotenen Schärfe wird dabei keineswegs das Individuum denunziert. In ihren auf die Einzelperson konzentrierten Milieustudien hat Graber vielmehr die Gesellschaft insgesamt im Visier. Dass die Künstlerin auf Widersprüche eines pervertierten Kultes um ewige Schönheit und Jugend aufmerksam macht, damit ein fragwürdiges Diktat der Werbung aufs Korn nimmt, ist offenkundig. Doch dringt ihr unbestechlicher Blick tiefer, hat umfassendere Zeichen der Zeit erkannt. weiterlesen

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Prozesse zwischen Kunst und Leben

the upside down place © Rahel Pfeifer

„Thema des kreativen Prozesses ist es, eine Brücke zwischen Erfahrungen im
Leben und künstlerischem Ausdruck zu bauen. Haben wir einmal gelernt, diese Brücke zu bauen, können wir uns auf ihr in manigfaltiger Weise bewegen. Dieser Prozess fordert uns heraus, in ganzer Fülle zu leben.“ Dieses Zitat der Tänzerin Anna Halprin drückt einen besonderen Wert der Kreativität aus, den die Kunstwerkstatt Königstein mit ihren Angeboten für Klein und Groß erfahrbar machen will.

Für den diesjärigen Aktionstag am 21. Mai hat das Team der Kunstwerkstatt ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. weiterlesen

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Precious: Künstlergespräche und Galerierundgänge zum Aktionstag

Precious © VBKW

Der Verband Bildender Künstler und Künstlerinnen Württemberg nimmt am Aktionstag  mit der Präsentation precious teil. Im KUNSTBEZIRK Galerie im Gustav-Siegle-Haus Stuttgart finden am 19. Mai von 17.00 bis 18.00 Uhr Künstlergespräche und Galerie-Rundgänge statt.

precious“ zeigt Goldsymbole von Karl F. Altmann, Schmuck-Kunst von Christine Hafermalz-Wheeler und Oliver Wilpert, eine Installation aus federleichten  Luftkörpern von Traute-Schiffer-Renschler,  Kunst-Spiel-Zeug von Sylvia Wanke, einzigartige Objekte aus mundgeblasenem Glas von Jörg F. Zimmermann und geheimnisvolle Fotografien von Claus Rudolph.

Im Kabinett sind Schmuck-Objekte und Material-Ikonen von Heinz E. Hirscher (1927-2011) zu sehen.

Die Galerie ist von 15.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

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Kunst nicht nur mit den Augen sehen

Die Künstlerin Zoya Sadri stellt mit der Projektgruppe: Kunst nicht nur mit den Augen sehen (Sehende und Nichtsehende ) zum bundesweiten Aktionstag “Kultur gut stärken” aus.

Kunstschaun ist für alle TeilnehmerInnen ein wichtiger Aspekt, das Vorstellungsvermögen zu erweitern. Damit erhält Kunst eine integrative Funktion.Blindportraits, entstanden bei einem Workshop von Kunst nicht nur mit den Augen sehen unter der Leitung der Künstlerin Barbara Heinisch www.barbara-heinisch.de, Materialbilder von Gertrud Anna Homann www.hoffmann-gup.de, Kunstobjekte von Zoya Sadri www.zoya-sadri.de

Vernissage am 21. Mai 2012, 19.00 Uhr
Atelier Zoya Sadri, Mainzer Straße 21 (hinter der Ratsapotheke), 64572 Büttelborn
Wir hören persische Poesie von Sàdi, gelesen (Brailleschrift) von Mirvat Kortam und nehmen Kunst mit mehreren Sinnen wahr.

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar

Staatstheater Darmstadt beteiligt sich mit zahlreichen Inszenierungen

Die Leiden des jungen Werther, Andreas Vögler © Barbara Aumüller

Das Staatstheater Darmstadt ist gleich mit zwölf Aufführungen rund um den 21. Mai am Aktionstag dabei. Von Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ über das Musical „My fair lady“ zu Johann Kresniks choreographischem Theater „Sylvia Plath“, können die unterschiedlichsten Inszenierungen besucht werden.

In „Engel der Armen“, einem Stück des österreichischen Autors und studierten Philosophen Clemens Berger, geht es um den Billigbestatter Marc Maló von dem man erzählt, wo immer er auf Festen und Feiern zu Gast sei, sterbe jemand…

Der Mann der mit Jimi Hendrix tanzte oder Sogar für die Revolution braucht man Profis“ ist ein Stück nach Motiven aus dem Roman Klassentreffen von Kurt Appaz: „Sikora hat sie alle leben und sterben gesehen: Jimi, Jim, Janis und all die anderen. Sein Interview mit Giselher Przychodniak, dessen Buch über die Roaring Seventies gerade die Bestsellerlisten stürmt, wird zum rasanten Schlagabtausch zweier Sprachduellanten zwischen Pop, Politik und Globalisierung – untermalt vom Soundtrack aus drei Jahrzehnten Popgeschichte.“ weiterlesen

REDAKTION Andrea Wenger | Hinterlasse einen Kommentar

Waldgeister

Waldatelier

Am Aktionstag ist das „Kleine Waldatelier“ für alle Besucher in der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Man kann den Waldpfad entlang spazieren und Kunstobjekte in freier Natur genießen. Die Veranstaltung findet unter dem Motto „Zauberhafte Waldgeister im Portrait“ statt; es werden Skulpturen von Doris Reske und Rosmarie Hackmann sowie Bilder von Katrin Zettermann-Wawrzinek ausgestellt. Am 27. Mai 2012 findet der Aktionstag seine Fortsetzung an gleicher Stelle in der Zeit ab 14 Uhr. Gegen 17 Uhr werden die Wantonness aus Worpswede auftreten.

REDAKTION Andrea Wenger | 1 Kommentar