
-
-

- Mai 2013 (46)
- April 2013 (26)
- März 2013 (4)
- Februar 2013 (2)
- Januar 2013 (9)
- Dezember 2012 (7)
- November 2012 (18)
- Oktober 2012 (9)
- September 2012 (14)
- August 2012 (9)
- Juli 2012 (5)
- Juni 2012 (15)
- Mai 2012 (84)
- April 2012 (42)
- März 2012 (66)
- Februar 2012 (28)
- Januar 2012 (24)
- Dezember 2011 (6)
- November 2011 (16)
- Oktober 2011 (22)
- September 2011 (20)
- August 2011 (21)
- Juli 2011 (10)
- Juni 2011 (5)
- Mai 2011 (143)
- April 2011 (74)
- März 2011 (63)
Amadeus
»Verzeih Mozart! Dein Mörder bittet dich um Gnade! « – das schreit 32 Jahre nach Mozarts Tod ein alter Mann in seiner Wiener Wohnung aus sich heraus: Es ist der Hofkompositeur und Kapellmeister Antonio Salieri. Mit seiner Selbstbezichtigung, das Genie vergiftet zu haben, will er endlich den Ruhm erlangen, der ihm als Künstler zeitlebens versagt blieb. Vor einem imaginären Publikum entwirft er ein Zerrbild seiner Vergangenheit und macht die Zuschauer zu Zeugen seines Größenwahns. Im Jahre 1780 sitzt Salieri in Wien künstlerisch fest im Sattel. Kaiser Joseph II. liebt seine Musik. Doch kommen aus Salzburg bedrohliche Nachrichten von einem Wunderkind mit Namen Wolfgang Amadeus Mozart. Salieri spürt sofort die Einzigartigkeit dieses Talents. »Aber wieso nur hat Gott über diesem obszönen Kindskopf, der alle musikalischen Regeln über den Haufen wirft, sein ganzes Füllhorn ausgeschüttet und nicht über ihm, Salieri, seinem ergebensten Diener?« Der vom Schicksal Benachteiligte sagt dem ungerechten Gott den Kampf an. Seine Waffe: Mozart selbst. Gott soll sein Lieblingskind leiden sehen! Mit Hofintrigen und psychologischer Raffinesse treibt Salieri den Konkurrenten in den Ruin ...
Peter Shaffers publikumswirksamstes Theaterstück greift geschickt auf Gerüchte und Spekulationen um Mozarts Tod zurück, die sich, obwohl längst widerlegt, bis heute halten. Das Schauspiel mit viel Musik, 1984 von Milos? Forman verfilmt, ist unkonventionelles Künstlerportrait und opulentes Kriminalstück zugleich. Erleben Sie eine neue Gemeinschaftsproduktion des Schauspielensembles mit den Thüringer Symphonikern.
Regie: Jürgen Pöckel
Ausstattung: Sabine Pommerening
Musikalische Leitung: Thomas Voigt
Antonio Salieri: Johannes Arpe
Wolfgang Amadeus Mozart: Marcus Ostberg
Constanze Weber, seine Frau: Anna Oussankina
Katharina Cavalieri / Majordomus / Venticello 1: Miriam Gronau
Teresa Salieri / Baron Gottfried van Swieten / Venticello 2: Verena Blankenburg
Kaiser Joseph II. / Salieris Diener / Venticello 3: Joachim Brunner
Graf Johann Kilian von Strack / Salieris Konditor / Venticello 4: Hans Burkia
Graf Franz Orsini-Rosenberg / Venticello 5: Jörg Schlüter
Kapellmeister Bonno: Thomas Voigt
Sänger: Roland Hartmann
Sängerin: Ute Ziemer
Es spielen die Thüringer Symphoniker Rudolstadt-Saalfeld
20. Mai 2012
15.00 Uhr
15.00 Uhr


