
Veranstatltung ALTANA KULTURSTIFTUNG
Foto: Michael Habes

Veranstatltung ALTANA KULTURSTIFTUNG
Foto: Michael Habes
Foto: Katharina Wieland Müller /pixelio.de
Die Woche(n) der kulturellen Vielfalt werden in diesem Jahr „eingeleitet“ durch die Deutsche Tanzwoche. Vom 27. April bis zum 5. Mai zeigt die deutsche Tanzszene, was sie zu bieten hat. Der Welttanztag (auch: Welttanztag oder Internationaler Tag des Tanzes) wurde durch die UNESCO angeregt und im Jahr 1982 erstmals ausgerufen, um den Tanz als universelle Sprache in der Welt zu würdigen.
Ob Tanz als Ausdrucksform, als Bewegung oder Sport, paar-, gruppenweise oder auch allein – Tanz ist vielfältig und schlägt eine Brücke zum Leben. So präsentiert die Deutsche Tanzwoche alle Facetten des Themas Tanz in Deutschland. Ziel ist die Präsentation und Mitgestaltung der Tanzkultur, Tanzkunst und des Tanzsports.
Aktionen während der Tanzwoche finden Sie unter: www.deutsche-tanzwoche.de
Der Deutsche Kulturrat ist Kooperationspartner der Deutschen Tanzwoche.

Alexandra Saldow (Prinzessin) und Florian Lenz (Hans) Foto: Göran Gnaudschun
Am 13. Dezember 2012 zeigt das Hans-Otto-Theater in Potsdam das Weihnachtsmärchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“. Im Kurzinterview der Woche berichtet Manuela Gerlach, Theaterpädagogin und Leiterin des Jugendclubs HOT, über dieses außergewöhnliche Theaterprojekt. weiterlesen
Unsere Gesellschaft braucht mehr Selbstvertrauen
Stefanie Ernst im Gespräch mit Hans Eike von Oppeln-Bronikowski
Im Februar 2007 gründete Rechtsanwalt Hans Eike von Oppeln-Bronikowski zusammen mit anderen Stiftern die Ruck-Stiftung des Aufbruchs in Berlin. Bürgerliches Engagement, eine Gesellschaft der Selbstverantwortung und Solidarität bilden ihr Fundament.
Sehr geehrter Herr von Oppeln-Bronikowski, welcher Ruck soll durch Deutschland gehen?
Roman Herzog forderte in seiner berühmten Adlon-Rede aus dem Jahr 1997 »Durch Deutschland muss ein Ruck gehen«. weiterlesen

Urwaldlaute (Kundi) der Azande sowie verschiedene Messer der Völker Zentralafrikas der Bwaka, Ngombe, Azande, Yakoma und Mangbetu
Im heutigen Kurzinterview spricht Gregor Wensing, Kulturreferent des Kuratoriums zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V., über die Hintergründe und Ziele des Vereins und gibt einen Einblick in dessen Arbeit.
kulturstimmen.de: Was ist das Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. und wann wurde es gegründet?
Gregor Wensing: Das Kuratorium zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V. wurde 1967 gegründet. Es stellt die nationale Dachorganisation für alle Bürger in Deutschland dar, die sich seriös mit der Technik und der Geschichte von Waffen befassen möchten. weiterlesen

Moschee in Wilmersdorf, Foto: Wikimedia Commons
Kunst und Religion gehen seit Jahrtausenden eine enge Symbiose ein. Im christlichen Kontext ist dies in Deutschland unbestritten. Die Kunst und Kultur des Islams und der in Deutschland lebenden Muslime sind bislang jedoch wenig reflektiert worden.
Die Schwerpunktsetzung des diesjährigen Tags der offenen Moschee ist hervorragend gewählt. Kunst und Kultur sind Grundlagen unserer Gesellschaft. Der islamisch geprägten Kunst und Kultur in Deutschland wird allerdings viel zu wenig Beachtung geschenkt. Ich freue mich, dass die Moscheen am 3. Oktober ihre Türen öffnen und durch Führungen, Ausstellungen und Gespräche besonders den Nicht-Muslimen in Deutschland die Kunst und Kultur des Islams näher bringen.

Zwei leere Blätter; Foto: Yana Arlt
Es geht doch. Wie lange noch. Es geht doch. Sie beweisen es tagtäglich. Man lebt eben von Hartz IV, von gelegentlichen Honoraren, oder von irgendwelchen Almosen. Dafür ist man dann im Bereich der kulturellen Bildungsarbeit tätig. Es geht doch. Oder doch nicht?
Wolfgang Wache und Yana Arlt kennen die Standardtexte für abgelehnte Fördermittelanträge. Wie bereits schon im vorigen Jahr werden die beiden Autoren auch in diesem Jahr an dem Aktionstag „Kultur gut stärken“ teilnehmen.
Wie kann man die eigene künstlerische Arbeit und das Engagement von Freunden, Mitstreitern und gleich Gesinnten präsentieren? Wie kann man die schwierigen finanziellen Grundlagen und den hohen künstlerischen Anspruch artikulieren?
Gemeinsam mit Freunden und Mitstreitern stellen Wolfgang Wache und Yana Arlt, am Aktionstag, die Frage nach dem „Wert der Kreativität“.
Samstag, 19. Mai 2012
Räume des Nachwuchs-Literatur-Zentrums „Ich schreibe!“
und Wiese mit kleiner Open Air Bühne vor dem Eingang
Rudolf-Breitscheid-Straße 17 / 01968 Senftenberg
ab 14:00 bis 18:00 Uhr
ARMER POET
Ein Tag der offenen Tür im Nachwuchs-Literatur-Zentrum „Ich schreibe!“
* Lesung Wolfgang Wache “Es zerreißt mich”
* Buchpremiere Alexander Kiensch “Fragen ohne Antwort”
* Lesung mit Puppenspiel für Erwachsene “Lieblingsautoren zu Gast bei Raz”
* Schreibatelier für Kinder
* Trommelwirbel mit der Gruppe “Ziegenfell”
u.v.m.
dazu gibt es Kaffee/ Tee und Kuchen
Zum Kalendereintrag geht es hier.

Vom 9. bis zum 19. Februar 2012 finden die 62. Internationalen Filmfestspiele in Berlin statt. Auch in diesem Jahr werden sich bei dem größten deutschen Kulturereignis der Filmindustrie ein Filmbegeistertes Publikum aus über 115 Ländern, mehr als 4000 Journalisten und rund 400 Firmen sowie circa 7000 Fachbesucher der Filmbranche treffen, um den internationalen Film eine gebührende Plattform zu bieten. Festivaldirektor und Intendant der Internationalen Filmfestspiele Berlin, Dieter Kosslick, gibt im heutigen Kurzinterview fernab vom roten Teppich einen Einblick hinter die Kulissen der Berlinale.
kulturstimmen: Wie begreift sich die Berlinale im 62. Jahr des eigenen Bestehens selbst?
Dieter Kosslick: Wir sind eines der weltweit größten internationalen Publikumsfestivals und unser Publikum liegt uns sehr am Herzen. Die Berlinale ist eine großartige Plattform für den Film – auch für die Filmindustrie und die Medien. In diesem Jahr werden sowohl politische als auch persönliche Umbrüche aus Sicht der Betroffenen eine Rolle spielen, zum Beispiel Themen wie Migration oder der Arabische Frühling spiegeln sich im Programm. weiterlesen

Auschnitt des Filmplakats zu Gerhard Richter Painting
Maler malen. Diese einfache Aussage beschreibt zugleich die Stärke und Schwäche bildender Künstler. Viele scheuen das Wort und insbesondere die Auskunft über ihr Werk. Corinna Belz gelang es mit ihrem Film „Gerhard Richter – Painting“ einen großen zeitgenössischen Maler, der sich Interviews zumeist verweigert, zu Wort zu bringen. weiterlesen

Abendveranstaltung bei CrossKultur 2010 - voller Erfolg
In welche Kultur leben wir eigentlich? Sind wir trans-, inter-, oder allen Abgesängen zum Trotz immer noch multikulturell? Theoretiker arbeiten sich an den Begrifflichkeiten ab, um die Lage der Nation zu beschreiben und unsere Kultur, unsere Kulturen auf einen vieldimensionalen Nenner zu bringen. Gelebte kulturelle Vielfalt ist oftmals viel lebensechter. Ein Beispiel: die Veranstaltungsreihe CrossKultur in Berlin, Tempelhof-Schöneberg.