Die Kulturwerkstatt Altenberge lädt zum Tag der Offenen Tür ein

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Kulturwerkstatt Altenberge e.V

Kommen, schauen, ausprobieren, lachen, schlemmen, mitmachen!

Die Kulturwerkstatt Altenberge e.V. beteiligt sich auch in diesem Jahr an den bundesweiten Aktionstagen “Kultur Gut Stärken” und lädt am Sonntag 26.5.2013, 14.00 – 18.00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein, um die breit aufgestellten Angebote im Bereich kultureller Bildung zu präsentieren: Malerei, Drucktechnik, Modellieren, Filzen, Tonarbeiten, Installationen, Zeichen, Marionettenbau und Theater . . . Es erwartet Sie ein großes Angebot für alle Generationen. Der Eintritt ist frei. Kaffee & Kuchen stehen bereit.

Kontakt: Kulturwerkstatt Altenberge e.V., Bahnhofstrasse 44, 48341 Altenberge

Mehr Informationen auch auf facebook oder unter: kulturwerkstatt-altenberge

REDAKTION Katrin Miske | Hinterlasse einen Kommentar

Podiumsdiskussion zum Thema „Theater zwischen künstlerischem Anspruch und praktischer Sozialarbeit“

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Bild: Deutscher Bühnenverein

Am Samstag, dem 25. Mai, um 11.15 Uhr gibt es im Theater Kiel eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema „Theater zwischen künstlerischem Anspruch und praktischer Sozialarbeit“. Dabei soll es unter anderem um die Erwartungen der Politik an die Bildungsarbeit der Theater und um die Verpflichtung zu konkreten sozialen Projekten gehen.

Es diskutieren:

Adrienne Goehler (Publizistin und Kuratorin), Prof. Barbara Kisseler (Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg), Barbara Mundel (Intendantin des Theater Freiburg), Dr. Thomas Oberender (Intendant der Berliner Festspiele) und Prof. Klaus Zehelein (Präsident des Deutschen Bühnenvereins und der Bayerischen Theaterakademie). Die Moderation übernimmt Dr. Ulrich Kühn vom NDR. Der Eintritt ist frei.

Mehr Informationen unter: www.buehnenverein.de

REDAKTION Katrin Miske | Hinterlasse einen Kommentar

Künste, die DIE WELT bedeuten

Druck

 STADTKULTUR veranstaltet in den Jahren 2013/2014 ein Kulturelles Bildungsprojekt mit den Schwerpunktthemen Interkulturalität und Nachhaltigkeit. Im Rahmen des zweijährigen Projekts werden Workshops aus den Bereichen Musik, Literatur, Tanz, Theater und Kunst mit SchülerInnen aller Schularten in ganz Bayern ergänzend zum Unterricht an Projekttagen, Nachmittagen oder dem bayernweiten Kulturtag durchgeführt. Ziel ist es Modellprojekte für interkulturelle Bildung zu entwickeln, die nachhaltig und Ressourcen schonend umgesetzt werden.

Interkulturell sind Bildungsprojekte, die junge Menschen dazu anregen eigene wie fremde Kulturen in lebendigen, kreativen Prozessen kennenzulernen. Neugierde soll geweckt, die Lust am Entdecken gefördert und Möglichkeiten zur Entfaltung der eigenen Potentiale gegeben werden.

Nachhaltig umgesetzt sind sie, wenn das gleiche Projekt – durch sinnvolle Zeit-Ort-Koordination – mit mehreren Schulgruppen durchgeführt wird, Reisekosten gespart und die durchführenden Personen angemessen entlohnt werden. Das Projekt richtet sich an KünstlerInnen und AnbieterInnen, die danach streben, kontinuierlich und professionell im Bereich der Kulturellen Bildung tätig zu sein. Die Workshops können im Projektzeitraum (2013-2014) bis zu acht Mal gefördert werden.

Jeder Projektdurchlauf kann mit bis zu 800 € bezuschusst werden. Bei zwei- bis achtmaliger Durchführung des Projekts können sich so Zuschüsse zwischen 1600 € und 6.400 € ergeben. Voraussetzung ist eine Gegenfinanzierung (mindestens) in gleicher Höhe aus öffentlichen und/oder privaten Mitteln. Eine weitere Förderung durch den Freistaat Bayern ist nicht möglich.

Die Förderung des Gesamtprojekts durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus wurde beantragt, mit einer Bewilligung wird im Juli 2013 gerechnet. Projektvorschläge und Förderanträge für Einzelprojekte können ab sofort eingereicht werden. Frühester Beginn der Einzelprojekte ist Februar 2013.

Kontakt: Anna Benz
0841/305 1868 (Mo-Mi)
anna.benz@ingolstadt.de
www.stadtkultur-bayern.de/index.php/kultur-und-schule

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar

Das Jahreskonzert: Musik von Bach bis Bernstein

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Das AkkordeonOrchester Braunschweig Udo Menkenhagen e.V. nimmt Sie am 26. Mai in der Trinitatiskirche in Wolfenbüttel bzw. am 2. Juni in der Jakobikirche in Braunschweig mit auf eine abwechslungsreiche Zeitreise durch mehrere Epochen mit Werken aus dem Barock bis zur Gegenwart. Die Konzerte beginnen jeweils um 17:00 Uhr.

Programmpunkte sind u.a. die Rossini-Ouvertüre „Der Barbier von Sevilla“, die „Sinfonia in Es-Dur“ von J.C. Bach sowie ein Medley aus Leonard Bernsteins Musical „West Side Story“. Daneben darf auch Orignalmusik für Akkordeon nicht fehlen: Das zeitgenössische Werk „Die zertrümmerte Kathedrale“ von Václav Trojan beschreibt die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Dresdener Frauenkirche. Daneben lädt die “Romanze” von Fritz Dobler zum Träumen ein.

Das Orchester wurde im Juli 2012 neu gegründet und steht unter der Leitung seines Namensgebers Udo Menkenhagen. Er sowie viele seiner Spieler verfügen über langjährige Orchestererfahrung. In anderer Besetzung waren sie mehrfach Preisträger beim internationalen World Music Festival in Innsbruck.

Erfahren Sie mehr unter: www.akkordeonorchester.de

REDAKTION Katrin Miske | Hinterlasse einen Kommentar

Proteste in Sachsen-Anhalt am 21. Mai gegen Kullturabbau

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Am 21. Mai finden um 11.55 Uhr an unterschiedlichen (Kultur-)Standorten in Sachsen-Anhalt öffentliche Kundgebungen gegen Kulturabbau statt.

Am Nachmittag des 21. Mai wird es eine gemeinsame Abschlussveranstaltung in Halle an der Saale geben. Vertreter der Theater in Halle, Magdeburg, Stendal, Dessau, sowie Vertreter weiterer kultureller Institutionen und Verbände werden an der Leopoldina, in der die Landtagsabgeordneten aus Sachsen-Anhalt tagen, nochmals gemeinsam darauf aufmerksam zu machen, dass durch den geplanten Sparkurs der Landesregierung die gesamte Kulturlandschaft Sachsen-Anhalts akut in ihrer Substanz bedroht ist.

Was, wann, wo in Sachsen-Anhalt am 21. Mai stattfindet, finden Sie hier.

 

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar

Stützen der Aktion: Beate Tröger

Dr. Beate Tröger und Direktorin der Universitäts und Landesbibliothek Münster und Vorstandsmitglied des Deutschen Bibliotheksverbandes

Dr. Beate Tröger , Direktorin der Universitäts- und Landesbibliothek Münster und Vorstandsmitglied des Deutschen Bibliotheksverbandes, unterstützt den Aktionstag „Kultur gut stärken“ 2013, der dieses Jahr unter dem Motto „Kulturelle Bildung“ steht. In der Rubrik „Kulturmenschen“ finden Sie weitere Unterstützer.

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Zum Aktionstag werden BlütenTräume wahr

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Bild: inesj.plauen

Am 19. Mai 2013 steht das Kunsthaus Eigenregie mit Galerie und
Ateliers dem Besucher offen. Da am Pfingstsonntag ebenso die Ateliers
im Rahmen des 9. “KunstOffen in Sachsen” zu besichtigen sind,  wird auch
eine Sonderedition Druckgrafik angeboten. Ab 14 Uhr beginnt eine
Malaktion zum Thema “BlütenTräume werden wahr” im Galeriesaal und im
Garten.  Alle sind angesprochen, Blütenblätter zu gestalten und Blumen
zu Blütenteppichen in der Galerie und im Garten zu ordnen. Diese Aktion wird musikalisch begleitet.

Mehr Informationen zur Veranstaltung: Blüten Träume werden wahr

REDAKTION Katrin Miske | Hinterlasse einen Kommentar

KULTUR MACHT STARK – GEMEINSAM KREATIVES WACHSEN LASSEN!

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Im Kunstquartier Bethanien in Berlin-Kreuzberg dreht sich am 24. Mai alles um die kulturelle Bildung.

Unter dem Motto „Kultur macht stark – gemeinsam kreative wachsen lassen“ werden auf dem Fachtag die Bündnisse für Bildung in den Mittelpunkt gerückt. Von 2013 bis 2017 sollen mit dem Programm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ die Potenziale der Kulturellen Bildung genutzt werden, um Teilhabe- und Bildungschancen zu verbessern. Die BKJ sowie viele ihrer Mitglieds- und Partnerorganisationen können als Programmpartner des Bundesbildungsministeriums nun den Beweis antreten, dass Strukturen und Angebote der Kulturellen Bildung uns dem Ziel näher bringen, „dass jedes Kind und jede/r Jugendliche in allen Bereichen der Kunst und Kultur ein reichhaltiges Angebot vorfindet, Lebensfreude entfalten und kulturelle Kompetenzen entwickeln kann“ (Leitbild der BKJ).

Der Fachtag wird beleuchten, welche Konzepte und Strategien es braucht, um diesen inhaltlichen Herausforderungen gerecht zu werden. Er wirft zudem einen Blick auf die strukturelle Dimension des Programms „Kultur macht stark“, von der lokalen Bündnisbildung bis hin zur verbandlichen Organisationsentwicklung. Außerdem widmet sich der Fachtag der politischen Dimension und den Verantwortungsrollen für kulturelle Teilhabe und nachhaltige Wirkung.

Zahlreiche Referenten, darunter Christian Höppner (Präsident des Deutschen Kulturrates) und Olaf Zimmermann (Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates), bereichern den Tag durch Impulsreferate, Vorträge und ihre Teilnahme an Diskussionsrunden.

Zum Programm gelangen Sie hier.

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar

Offene Ateliers zum UNESCO Welttag der kulturellen Vielfalt

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Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen der Ateliergemeinschaft, Holm 35, in Flensburg laden im Rahmen des Aktionstages am 21. und 22. Mai jeweils 15-20 Uhr  in ihre Ateliers ein. Mit dabei: Anne Tramsen – FILZiges, Birgit Bugdahl – Malerei, Brigitte Busse – Freie Malerei, Edith Brecht-Ziegler – Malerei, Objekte, Installationen, Elke Mark, Kaisa Duus, – Lammfell & Leder, Marion Molter – malfreiraum – coaching kunst leben, Ute Schwambach – Kunst im Lebensraum, Waltraud Rasche-Kjällman – WEBraum

Es erwarten Sie Ausstellungen der Künstler der Ateliergemeinschaft, viele Mitmachaktionen (Plakatmalen, Kalligraphie, Stempeln, Collagen, Filzen), Austausch mit den Künstlerinnen und Livemusik: Dienstag 21.5. ab 18:30 Uhr: Flamenco-Gitarrenduo „Dos Costeños“ und am Mittwoch 22.5. zum Abschluß gegen 19:30 Uhr: Performance von Elke Mark.

Weitere Informationen unter: www.holm35.de

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„Afrika!“ „Afrika!“

Gregor Wensing

„Afrika!“: Ausstellung des Kuratoriums zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V.

Da werden Visionen von Wildnis, Abenteuern, grenzenlosen Steppen, undurchdringlichem Dschungel, tosenden Wasserfällen oder unzähmbaren Flüssen wach. Und woran denkt man, wenn das Wort „Schwarzafrika“ fällt? Sicherlich nicht in erster Linie an geschickte Handwerker, an kundige Metallgießer, an Handelswege oder an gesellschaftliche Strukturen mit Normen, Gesetzen, Jurisdiktion … Wer die Blankwaffen aus Zentralafrika betrachtet, wird rasch erkennen, dass ihre Hersteller und damit ihre Kultur doch meist unterschätzt wurden – und noch immer werden. Um ein Schwert zu machen muss man nicht einfach nur „etwas Eisen“ haben; nein, um die Form zu schmieden, die Verzierungen anzubringen, die Durchbrüche im Metall zu schaffen, ohne seine Funktionsfähigkeit zu beeinträchtigen, bedarf es tiefgreifender metallurgischer Kenntnisse, welche – mangels schriftlicher Aufzeichnungen – über Jahrhunderte vom Meister an den Lehrling weitergegeben wurden.

Was bedeutet ein „Zeremonialschwert“, ein „Häuptlings-“ oder auch ein „Richtschwert“? In Köln sind am 21. Mai 2013 die Werke von Waffenschmieden heute überwiegend ausgestorbener zentralafrikanischer Völker aus zwei Jahrhunderten zu bestaunen.

Weitere Informationen hier.

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar