Stützen der Aktion

Dr. Dirk Hewig, Präsident des Deutschen Tonkünstlerverbandes

Dr. Dirk Hewig unterstützt den Aktionstag „Kultur gut stärken“ 2012, der dieses Jahr unter dem Motto „Wert der Kreativität“ steht. Unter der Rubrik „Kulturmenschen“ finden Sie weitere Unterstützer.

REDAKTION Andrea Wenger | Hinterlasse einen Kommentar

Im Diskurs mit dem Islam: muslimische-stimmen.de

muslimische-stimmen.de ist seit 2005 eine unabhängige Plattform für den Diskurs zum Islam. Hierbei wird der Begriff Muslim nicht von den Initiatoren der Webseite vordefiniert, sondern zentrales Ziel des Projektes ist die Wiederaneignung der eigenen muslimischen Identität. Dabei sind nicht nur Muslime, sondern auch Nicht-Muslime zur aktiven Beteiligung aufgerufen. Im heutigen Kurzinterview gibt uns Clémence Delmas einen Einblick in die Arbeit von muslimische-stimmen.de.

kulturstimmen: Was genau ist muslimische-stimmen.de?

Clémence Delmas: Die 2005 gegründete Webseite muslimische-stimmen.de ist eine unabhängige Plattform für Menschen mit unterschiedlichen religiösen und politischen Überzeugungen, Muslime wie Nicht-Muslime. Das Webprojekt bietet Studenten, Imamen, Hausfrauen, Schülern, Politikern oder Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich offen zu Islam- und gesellschaftsbezogenen Themen auszutauschen und ihre Ängste und Hoffnungen zu äußern. Persönlichen Erfahrungen sowie Projekten wird eine spezielle Kategorie gewidmet. weiterlesen

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar

Stützen der Aktion

Gerlinde Schermer-Rauwolf, stv. Vorsitzende des Verbandes deutscher Schriftsteller in ver.di

Gerlinde Schermer-Rauwolf unterstützt den Aktionstag „Kultur gut stärken“ 2012, der dieses Jahr unter dem Motto „Wert der Kreativität“ steht. Unter der Rubrik „Kulturmenschen“ finden Sie weitere Unterstützer.

REDAKTION Andrea Wenger | Hinterlasse einen Kommentar

Kulturstimmen wünscht allen Narren und Jecken einen schönen Rosenmontag!

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Herber Wind von vorne Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages informiert sich über Phineo – Von Gabriele Schulz

Damaris_pixelio.de

Wenn dieser Artikel erscheint, ist die Weihnachtsspendenstimmung vorbei, die großen Spendengalas im Fernsehen beendet und für viele kommt das harte Erwachen im Monat Januar, wenn im Portemonnaie besondere Ebbe herrscht. Diejenigen, die im vergangenen Jahr helfen wollten und eine gemeinnützige Organisation finanziell unterstützt haben, werden ihr Geld höchstwahrscheinlich losgeworden sein. weiterlesen

REDAKTION Stefanie Ernst | 1 Kommentar

Freitags-Service: Bundestagsdrucksachen aus den Bereichen Kultur und Medien

Rainer Sturm / pixelio.de

Einmal wöchentlich stellen wir die Bundestagsdrucksachen mit kulturpolitischer Relevanz für Sie zusammen. Berücksichtigt werden Kleine und Große Anfragen, Anträge, Entschließungsanträge, Beschlussvorlagen, Schriftliche Fragen, Mündliche Fragen sowie Bundestagsprotokolle.

Drucksache 17/8501 (25.01.2012)
Fehlsteuerungen beim Bundesfreiwilligendienst
-Kleine Anfrage der Abgeordneten der Fraktion der SPD-

„Am 1. Juli 2011 ist das Gesetz zur Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes in Kraft getreten. Seitdem haben sowohl junge als auch ältere Menschen die Möglichkeit, einen Bundesfreiwilligendienst in unterschiedlichen Bereichen zu leisten. Nach der Aussetzung der Wehrpflicht und der damit einhergehenden Aussetzung des Zivildienstes wurde es als notwendig erachtet, die Lücke, die der Zivildienst hinterlässt, durch den Bundesfreiwilligendienst zu ersetzen. Die- ser Bundesfreiwilligendienst wird durch den Bund gesteuert. Der prägnanteste Unterschied zwischen dem Zivildienst und dem Bundesfreiwilligendienst be- steht in erster Linie darin, dass es sich bei dem neuen Dienst um einen Frei- willigendienst handelt und nicht um einen Ersatz- bzw. Pflichtdienst. Dennoch wurden Strukturen des Zivildienstes übernommen. Beispielsweise wird das frü- here Bundesamt für Zivildienst (BAZ) als Bundesamt für Familie und zivil- gesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) und werden die anerkannten Zivildienst- plätze als Einsatzstellen für den Bundesfreiwilligendienst fortgeführt. Anders als der Zivildienst steht der Bundesfreiwilligendienst nun auch Frauen offen; zu- dem ist der neue Dienst altersoffen gestaltet. […]“ Weiter

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Der rote Teppich ist ausgerollt für die 62. Berlinale

Vom 9. bis zum 19. Februar 2012 finden die 62. Internationalen Filmfestspiele in Berlin statt. Auch in diesem Jahr werden sich bei dem größten deutschen Kulturereignis der Filmindustrie ein Filmbegeistertes Publikum aus über 115 Ländern, mehr als 4000 Journalisten und rund 400 Firmen sowie circa 7000 Fachbesucher der Filmbranche treffen, um den internationalen Film eine gebührende Plattform zu bieten. Festivaldirektor und Intendant der Internationalen Filmfestspiele Berlin, Dieter Kosslick, gibt im heutigen Kurzinterview fernab vom roten Teppich einen Einblick hinter die Kulissen der Berlinale.

kulturstimmen: Wie begreift sich die Berlinale im 62. Jahr des eigenen Bestehens selbst?

Dieter Kosslick: Wir sind eines der weltweit größten internationalen Publikumsfestivals und unser Publikum liegt uns sehr am Herzen. Die Berlinale ist eine großartige Plattform für den Film – auch für die Filmindustrie und die Medien. In diesem Jahr werden sowohl politische als auch persönliche Umbrüche aus Sicht der Betroffenen eine Rolle spielen, zum Beispiel Themen wie Migration oder der Arabische Frühling spiegeln sich im Programm. weiterlesen

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Einfluss: Olaf Zimmermann über den aktuellen Kampf zwischen analogen und digitalen Urheberrechtskonzepten

RainerSturm_pixelio.de

Eine Gruppe von Sozialdemokraten hat vor kurzem die Initiative „D64“ gegründet. Die Mitglieder der Initiative gehören nach eigenen Angaben der Generation C64 an, also der Generation, die Anfang der 1980er- Jahre ihre ersten Berührungen mit der digitalen Welt am legendären 8 Bit-Heimcomputer Commodore 64 gesammelt hat. Sie sind unzufrieden mit der Art, wie Deutschland und wohl besonders die Sozialdemokratie mit dem Digitalen umgeht und sie wollen die Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität vor dem Hintergrund der Digitalisierung „aktualisieren“. Nicht viel anders sehen das die Initiatoren des ebenfalls im letzten Jahr gegründeten Vereins „Digitale Gesellschaft“, die aus dem grünennahen-Milieu stammen. Auch sie wollen netzpolitische Kampagnen initiieren. Diese beiden neuen Vereine sind Beispiele einer politischen Veränderung, die nicht erst seit dem Erfolg der Piratenpartei in Berlin auch die etablierten Parteien erfasst hat. weiterlesen

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Freitags-Service: Bundestagsdrucksachen aus den Bereichen Kultur und Medien

Rainer Sturm / pixelio.de

Einmal wöchentlich stellen wir die Bundestagsdrucksachen mit kulturpolitischer Relevanz für Sie zusammen. Berücksichtigt werden Kleine und Große Anfragen, Anträge, Entschließungsanträge, Beschlussvorlagen, Schriftliche Fragen, Mündliche Fragen sowie Bundestagsprotokolle. Heute: Teilhabe an Kultur für Menschen mit Behinderung; Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte; Kultur und Digitalisierung; Ausstellungsvergütung für Bildende Künstler. weiterlesen

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar

!SING – DAY OF SONG: Singen Sie auch mit?

!SING – DAY OF SONG verband im Kulturhauptstadtjahr 2010 für ein Wochenende die gesamte Metropole Ruhr durch Gesang. 2011 wurde die Idee des gemeinsamen Singens bereits eigeninitiativ in einigen Städten wiederholt. Am 2. Juni 2012 wird es eine Neuauflage von !SING – DAY OF SONG geben unter der Trägerschaft der Ruhr Tourismus GmbH. Im heutigen Kurzinterview stellt Pressereferentin Hella Sinnhuber !SING – DAY OF SONG vor.

kulturstimmen: Was genau ist !SING – DAY OF SONG?

Hella Sinnhuber: !SING – DAY OF SONG war ein Großprojekt der Kulturhauptstadt 2010. Alle waren eingeladen, mitzusingen. Alle Kulturen und Generationen, Profis und Amateure, kurz: ein wunderbares Angebot zur aktiven kulturellen Teilhabe. Es wurde von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang gesungen auf Plätzen, in Bussen, auf Schiffen, in sozialen Einrichtungen, etc. Über 25.000 Sängerinnen und Sänger beteiligten sich im Rahmen von rund 600 Auftritten an vier Tagen in 49 Städten. Die öffentlich-rechtlichen und privaten Sender unterstützten das Gesangfestival landesweit und übertrugen im Hörfunk am !SING – DAY OF SONG ein gemeinsames Sing-Signal um 12.10 Uhr nach dem Leuten der Kirchturmglocken. Unzählbar viele Menschen haben mitgesungen.

2012 gibt es eine Neuauflage, die noch mutiger wird und auch „Noch-nicht-Sänger“ mit einbezieht. Singen kann jeder, es kostet nichts mitzumachen und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wieder sind alle eingeladen mitzusingen, ob weltliche, kirchliche, professionelle Institutionen oder noch gar nicht organisierte Einzelsänger und Ensembles. weiterlesen

REDAKTION Stefanie Ernst | Hinterlasse einen Kommentar